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13. MAI 2018

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Der »Iceman« krönt die »Königskinder«

Im Mittelpunkt des sportlich überaus hochkarätigen Tages in Aby stand die Suche nach dem vierjährigen »Königspaar für ein Jahr«, für das am 27. April auf der Bahn im Mölndal in insgesamt sechs Qualifikationsläufen jene zwei Mal zwölf Finalisten ermittelt worden waren, die um Rennpreise von jeweils 2.000.000 Kronen stritten.

Gab es einen »Tipp des Tages«, so war es im 1983 ins Leben gerufenen Drottning Silvias Pokal die Walmann-Stute Dibaba, die nicht nur vorab die Reichste des Dutzends war, sondern ihre Qualifikation auch am zügigsten erledigt hatte. Unterwegs dürfte die immense Anhängerschar der Ready Cash-Tochter allerdings einige Sorgenfalten gehabt haben. Wie ein Irrwisch fegte nämlich Björn Goop von der »8« mit Feed your Head in Front, schmetterte 1:06,1 für die ersten 500 Meter aufs Parkett und raste durch die Kilometer-Marke in 1:08,5, so dass ihr allein die ebenfalls in den USA geborene Tropicana Ås, die noch Johnny Takter als Siegerin ins Finale gebracht hatte, auf den Fersen zu bleiben vermochte.

Der von Global Upper Style innen und Bellatrix Zet vor Dibaba und Vanquish Kronos außen angeführte Rest sah das Duo bei 40 Meter Rückstand nur mit dem Fernglas. Nach 1200 Metern kamen die Verfolger besser ins Bild, nach 1600 Metern war der Spuk der beiden Amerikanerinnen beendet: Feed your Head trat »von jetzt auf gleich« auf der Stelle, Tropicana Ås stieß sich an ihr die Nase, und Peter Untersteiner nutzte das, um sich mit Global Upper Style auf vier, fünf Längen abzusetzen. Nun war Dibaba gefordert, deren Zugpferd Bellatrix Zet nach innen abtauchte, und die Walmann-Stute tat dies im Stile einer echten Championesse.

Keine Chance hatte Global Upper Style gegen die von Örjan Kihlström kaum bemühte Schwarzbraune, wobei sich beide Steuerleute 100 Meter vor dem Ziel zufrieden und wohlwissend um die Kräfteverteilung anlächelten. Vier Längen zurück raufte sich Co-Favoritin Vanquish Kronos, die sich, so lange es ging, an die Siegerin gehängt hatte, zu »Bronze«. Nach Ehrenplätzen in den Svenskt Trav Oaks und in der Breeders Crown gelang der exquisit gezogenen Dibaba mit ihrem zehnten Sieg endlich ein ganz großer Wurf.


Das Konto der Tochter der Going Kronos-Schwester Moonlight Kronos steht nun bei 3.990.000 Kronen, und einen neuen Renn- und zugleich schwedischen Rekord gab es für sie obendrauf: Mit 1:11,4 verbesserte sie die alte Marke der Gisela Ås aus dem Jahr 2013 um eine volle Sekunde und verfehlte die Weltbestmarke Lisa Americas lediglich um 0,3 Sekunden.
»Ich war zu Beginn der Zielgeraden so weit voraus, dass ich kein anderes Pferd in meiner Nähe hörte und dachte, ich könne nicht mehr verlieren. Als dann Örjan aufkreuzte, wusste ich, dass die Partie verloren war und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Zufrieden bin ich mit meiner überragend gelaufenen Stute so oder so«, kommentierte Peter Untersteiner.

Roger Walmann bescheinigte seiner Stute »…eine fantastische Leistung, wobei ihr dank ihrer ungewöhnlichen Ausdauer das mörderische Tempo sehr zupass kam - irgendwann mussten die Hasen ja umfallen. Eingangs der letzten Runde hatte ich trotz des dort noch immensen Rückstands ein gutes Gefühl, als ich sah, dass Örjan seelenruhig nicht die Tempomacherin beobachtete, sondern nur die anderen um ihn herum. Natürlich ist ihr Weg durchs Jahr glasklar vorgezeichnet - StoChampionatet und Derbystoet sind ihre nächsten wichtigen Aufgaben.«.

ERGEBNIS

Samstag, 12.05.2018
Aby / Schweden
Drottning Silvias Pokal (Finale)
2.000.000 Skr - 2140 m - Autostart
Vierjährige Stuten aller Länder

1.DibabaÖrjan Kihlström1:11,413
2.Global Upper StylePeter Untersteiner1:11,4412
3.Vanquish KronosChristoffer Eriksson1:11,946
4.Fantasy InJohan Untersteiner1:12,0933
5.Tropicana AsPeter Ingves1.12,1122
6.Bellatrix ZetKim Eriksson1.12,1526
7.Kashmary NightUlf Ohlsson1:12,11508
8.Staro LitchiTobias Eriksson1:12,3763
9.Feed Your HeadBjörn Goop1:13,1362
10.Elsa AmericaCarl Johan Jepson1:13,81292
 ElectricalHans-Owe Sundbergd.r.132
 Poem In MotionErik Adielssond.r.875

Dibaba - 4j. St. v. Ready Cash a.d. Moonlight Kronos v. Viking Kronos
Sieg: 13:10 - Platz: 11 - 19 - 13 - Zwilling: 195:10 - Dreierwette: 875:10

Vom Hambletonian-Sieg zur Krönung

Auch im zum 71. Mal ausgetragenen Konung Gustaf V:s Pokal wurde Örjan Kihlström zum »Königsmacher«, dieses Mal für Daniel Redén als Trainer. Aber erneut für den SRF-Stable des Finanzmaklers Lennart Ågren, der damit Stefan Melander auf der Spur war: Dessen Stall T.Z. war bislang der einzige, der - 2015 mit Ruby Trap und Volstead - das »Königspaar aus einem Besitzer-Haus« gestellt hatte. Zugleich hatte der »Iceman« das richtige Näschen bewiesen und sich für den im Vorlauf trotz seines Sieges durchaus nicht rundum überzeugenden Perfect Spirit und gegen Who´s Who entschieden, für den Europameister Mika Forss verpflichtet war.

Die zweite Krönung verlief sehr viel unspektakulärer. Von der »1« hatte Kihlström mit dem 21:10-Favoriten kaum Schwierigkeiten, die Führung zu behaupten, zumal sich mit Blick auf den Open Stretch Enterprise sofort in seinen Windschatten verzog, Velvet Gio (3) und Lucifer Lane (2) sich sehr bedeckt hielten und Fritjof (7) vorließen, den Hambletonian-Sieger mal ein bisschen zu piesacken. Der bestand diesen 300 Meter währenden Test mit Bravour, doch allzu lange musste sich Johan Untersteiner nicht grämen, mit dem Scarlet Knight-Sohn in der »Todesspur« hängengeblieben zu sein.

Who´s Who nämlich wurde sein mäßiger Antritt zum Verhängnis: Mit der »4« in dritter Spur verhaftet, blieb Mika Forss kaum etwas anderes übrig, als mit dem Maharajah-Sohn nach 500 Metern Vollgas und ab der zweiten Kurve den Anführer der zweiten Reihe zu geben. Es blieb nicht aus, dass ihm bei gleichmäßig hohem Tempo - 1:10,9 wurden für 1000, 1:11,4 für 1500 Meter gestoppt - ein scharfer Wind um die Nase pfiff, der ihn fürs Finish deutlich abkühlte. Es spricht für den bulligen Braunen, sich dennoch tapfer zu Rang vier und 120.000 Kronen durchzubeißen, doch eine Chance »aufs Stockerl« hatte er nie.

Schon gar nicht gegen Perfect Spirit. Zwei, drei dezente Ermahnungen Mitte der Zielgeraden genügten, um den zu Beginn des Jahres von Åke Svanstedt zu Daniel Redén gewechselten Andover Hall-Sohn einen Zahn zulegen zu lassen und bombensicher eine Länge voraus zum zehnten Sieg - dem wertvollsten nach dem etwas glücklichen im Hambo - durchzog. Vor drei Jahren als Grill Hanover für 75.000 Dollar auf der Jährlingsauktion in Harrisburg versteigert, steht das Konto des auf Hanover Shoe Farms Geborenen nun bei 7,3 Millionen Kronen oder rund dem Zehnfachen des Einstandspreises - eine durchaus gelungene Investition.


Der Ausflug von Enterprise in den Open Stretch nutzte wenig, denn Super War Horse, nach dem totalen Rückzug Fritjofs 700 Meter vor Schluss blitzschnell von vierter Innen- in die zweite Außenposition manövriert, wurde in dritter Einlaufspur seinem Namen vollauf gerecht und lief ihm um eine halbe Länge den Ehrenplatz ab. Weitere eineinhalb Längen dahinter wehrte Who´s Who verbissen Lucifer Lanes Griff nach Platz vier um eine Länge ab. Wie bei den Stuten gab es einen neuen Renn- und sogar Bahnrekord für die Mitteldistanz: Mit 1:11,1 zerlegte Perfect Spirit mit perfektem Einsatz die alte Bestmarke Poochais um 0,8 Sekunden.

Den Elitloppet-Machern erteilte Daniel Redén, der fast ausschließlich die Pferde des Stalles Zet vorbereitet, aber »…das Angebot, einen Hambletonian-Sieger auf seinem weiteren Weg zu begleiten, einfach nicht ablehnen konnte«, eine klare Absage: »Elitloppet? Nein danke! Vielleicht im nächsten Jahr. Er ist ein enorm zukunftsträchtiges Pferd und hat etliche gut dotierte Jahrgangsrennen im Visier. Da werden wir ihn nicht gleich beim härtesten Sprinter-Rennen der Welt Maß verschleißen«.

ERGEBNIS

Samstag, 12.05.2018
Aby / Schweden
Konung Gustaf V:s Pokal (Finale)
2.000.000 Skr - 2140 m - Autostart
Vierjährige Hengste & Wallache aller Länder

1.Perfect SpiritÖrjan Kihlström1:11,121
2.Super War HorseKevin Oscarsson1:11,2842
3.EnterprisePer Linderoth1:11,3125
4.Who´s WhoMika Forss1:11,437
5.Lucifer LaneJohan Nilsson1:11,561
6.Velvet GioTorbjörn Jansson1:11,6343
7.Vikens High YieldMagnus Jakobsson1:11,6140
8.Empire GarboErik Adielsson1:11,7919
9.Versus AsBjörn Goop1:11,8118
10.Eldorado B.Hans-Owe Sundberg1:11,81286
11.FritjofJohan Untersteiner1:13,6520
 Calle CrownChristoffer Erikssonagh.197

Perfect Spirit - 4j. H. v. Andover Hall a.d. Good Common Cents v. Kadabra
Sieg: 21:10 - Platz: 16 - 91 - 31:10 - Zwilling: 1.214:10 - Dreierwette: 8.502:10

Stattdessen Nadal Broline?

Im Vorjahr war es der zwölfjährige »Opa« Spring Erom, der mit seinem Sieg im Algot Scotts Minne quasi auf den vorletzten »Drücker« die Einladung zum Elitloppet ergattert, dort gar den Sprung ins Finale geschafft und auf seine alten Tage seine Bestmarke auf 1:09,2 gedrückt hatte. Rosige Aussichten also für Nadal Broline, dem die knapp fünfmonatige Pause augenscheinlich bestens bekommen ist und der die Pflicht vor der großen Kür wie Spring Erom in 1:10,4 absolvierte.

Der ungemein zuverlässige Wallach, der lediglich bei sieben seiner 39 Versuche nicht auf einem der ersten drei Plätze gelandet war und 19 Ehrenschleifen gesammelt hatte, präsentierte sich zum Einstand in sein fünftes Arbeitsjahr trotz der »Todesspur«, die er nach 600 Metern aufgedrückt bekommen hatte, in prächtiger Laune und düpierte mit Ulf Ohlsson in einer sehr ausgeglichen bewetteten Gulddivisionen den nach dem ersten Drittel über Spur drei vor Västerboonthenews, Quick Fix und West Wing nach vorn geeilten Giveitgasandgo mit Augenmaß um einen »Hals«. Nach dem kürzlichen Startgalopp vom inneren Startplatz scheiterte Favorit Day or Night In beim Versuch der sofortigen Wiedergutmachung kläglich.

Von der »7« von Johan Untersteiner vorsichtig ab- und im dritten Paar außen untergebracht, sprang sich Schwedens 1:09,6-Saisonrekordler dieses Mal unmotiviert kurz nach Halbzeit um Kopf und Kragen, als er gerade in die dritte Spur zu schnuppern begann. Umso besser verkaufte sich mit Double Exposure die einzige Stute des Zehnerfeldes, die Örjan Kihlström nach einer Runde an den dort in Spur drei aktivierten B.B.S.Sugarlight koppelte und die ihrer »Lokomotive« in der Entscheidung zum Dank um eine halbe Länge das Nachsehen gab. Västerboonthenews und Quick Fix hingegen nutzte die in Åby doppelt angelegte innere Überholspur kaum etwas: Peter Ingves‘ Partner konnte sich nicht verbessern und blieb auf Platz fünf hängen, während Quick Fix die seit Wochen anhaltende grausame Kolgjini-Flaute nicht abzuschütteln vermochte und Letzter wurde.


Ob er für Nadal Broline die automatische Einladung für den Elitloppet annehmen werde, wurde Reijo Liljendahl gefragt. »Das werde ich mit dem finnischen Eigentümer besprechen, doch ich denke, dass letztlich ich entscheiden werde. Es ist eine Ehre, beim bedeutendsten Sprinterrennen der Traber-Welt präsent zu sein. Nadal Broline ist ein echter Kumpel, einer, der mich noch nie enttäuscht hat«, war das Statement des über mehr als zwei Jahrzehnte ersten Mannes bei Stig Johansson, bis er sich vor fünf Jahren Knall auf Fall im zarten Alter von 57 Jahren selbstständig gemacht hat und, was den Elitloppet 2018 betrifft, deutlich bessere Karten hat als sein großer Lehrmeister.

ERGEBNIS

Samstag, 12.05.2018
Aby / Schweden
Algot Scotts Minne
403.500 Skr - 1609 m - Autostart
FFA - Startzeit: 17:05 Uhr

1.Nadal BrolineUlf Ohlsson1:10,456
2.GiveitgasandgoErik Adielsson1:10,534
3.Double ExposureÖrjan Kihlström1:10,798
4.B.B.S.SugarlightBjörn Goop1:10,8114
5.VästerboonthenewsPeter Ingves1:10,9107
6.Bear DancerCarl Johan Jepson1:11,0688
7.Pingus VangStefan Söderkvist1:11,0419
8.Quick FixLutfi Kolgjini1:11,2395
 West WingOskar Anderssond.r.250
 Day Or Night InJohan Untersteinerd.r.25

Nadal Broline - 8j. W. v. Yankee Glide a.d. Aimee´s Promise v. American Winner
Sieg: 56:10 - Platz: 17 - 14 - 20:10 - Zwilling: 134:10 - Dreierwette: 2.219:10

Bittere Pille für Stig H.

Die mit Spannung erwartete Revanchepartie zwischen den beiden ehemaligen Trainingsp-Partnern Muscle Hustle und Diamanten im Lyon Grand Prix fiel aus. Heute hatte Robert Bergh, der in der ersten Runde am 21. April noch glatt am Diamanten abgeprallt war, mit der »5« die bessere Ausgangslage, die über 2640 Meter im Grunde keine so wesentliche Rolle spielt - und nach einem kapitalen, zur roten karte führenden Startfehler des Muscle Mass-Sohnes schon gar nicht mehr.

Den Ausfall seines vermeintlich härtesten Quälgeists vermochte jedoch der in einer überraschenden »Nacht-und-Nebel«-Aktion im November 2017 zu Stig Johansson überstellte Königspokal-Sieger des Vorjahres nicht zu nutzen. Stets als letztes Pferd außen in dem verbliebenen Achterfeldes gesichtet, hatte der 21-fache Sieger nicht eine nennenswerte Szene, womit sich wohl die Frage nach einer vielleicht letzten Teilnahme eines von Johansson trainierten Pferdes an »seinem« Rennen- der 72-Jährige hat sich als Fahrer und Trainer sechsmal in dessen Siegerliste des Elitloppet verewigt - erledigt haben dürfte.

Mit Rajesh Face bekam auch Lutfi Kolgjinis oft als »verhinderter Derby-Sieger der Herzen« angesehener Hengst am Ende nicht zum ersten Mal deutliche Grenzen aufgezeigt. Wie üblich kannte »Ludde« nur einen Gang - nämlich den zügigen »vorwärts«. Bei einer 2000-Meter-Durchgangszeit von blanken 1:12 erübrigte sich die Frage nach Positions-Verschiebungen. Hinter ihm lauerte Handsome Brad vor Milligan´s School und dem mal wieder nicht fehlerlos in die Partie findenden Monark Newmen, für den äußeren Flügel waren Ulf Ohlssons Dauerläufer Sir Q.C., der zu Beginn der Zielgeraden erschöpft das Handtuch im Galopp warf, J.H.Mannerheim, Evil Enok M.E. und Diamanten zuständig.


Offensichtlich »Kanonen« in den Händen hatte Carl Johan Jepson. Er wartete mit dem bislang auf der großen Bühne kaum präsenten Handsome Brad nicht auf den Open Stretch, sondern bugsierte ihn im Scheitel der Schlusskurve nach außen und gewann spätestens Mitte der Zielgeraden mit dem bei 183:10 notierten Schützling Ulf Stenströmers die Oberhand. Die »Höchststrafe« für Rajesh Face war der Verlust des Ehrenplatzes gegen den sich innen versuchenden Milligan´s School, der seit rund neun Monaten wenig zustande gebracht hatte und ihn als längster Outsider (1.003:10) um eine halbe Länge ausstach.

Zweieinhalb Längen zurück holte sich Monark Newmen die vierte Prämie vor Evil Enok M.E. und einem »leichenblassen« Diamanten, der eine der bittersten Lektionen seiner Laufbahn erhielt. Als »Sahnehäubchen darf sich Handsome Brad, der mit 300.000 Kronen den bei weitem höchsten Scheck seiner 29. Starts umfassenden Laufbahn einstrich, sogar »Weltrekordler« nennen: 1:11,7 über diese Distanz schafften bislang nur Readly Express und On Track Piraten, womit sich der Brad de Veluwe-Sohn in verheißungsvoll nobler Gesellschaft befindet.

ERGEBNIS

Samstag, 12.05.2018
Aby / Schweden
Lyon Grand Prix
595.000 Skr - 2640 m - Autostart
Fünfjährige aller Länder

1.Handsome BradCarl Johan Jepson1.11,7183
2.Milligan´s SchoolUlf Eriksson1:11,81003
3.Rajesh FaceLutfi Kolgjini1:11,839
4.Monark NewmenFredrik Persson1:12,0104
5.Evil Enok M.E.Noralf Braekken1:12,2208
6.DiamantenErik Adielsson1.12,228
7.J.H.MannerheimJohan Untersteiner1:12,7225
 Sir Q.C.Ulf Ohlssond.r.70
 Muscle HustleRobert Berghd.r.40

Handsome Brad - 5j. H. v. Brad de Veluwe a.d. Ulrica M. v. Red Xing
Sieg: 183:10 - Platz: 33 - 69 - 28:10 - Zwilling: 4.992:10 - Dreierwette: 158.146:10

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