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18. JUN 2018

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Modellversuch mit Zukunft?

Einen ungemein erfolgreichen »Feldversuch« unternahm das Quartier von Wolfgang Nimczyk am Sonntag in Mönchengladbach.

Während Champion Michael Nimczyk (32) in Berlin-Mariendorf auf Punktejagd ging und dort mit Un per te Diamant und Izzi´s Newport die Karriere-Siege 2043 und 2044 landete, hatte man für die Veranstaltung im heimischen Mönchengladbach erstmals den zehn Jahre jüngeren Jaap van Rijn als Catchdriver verpflichtet. »Ich habe ihn einige Male beobachtet und auch schon in der Qualifikation als Fahrer eingesetzt, er hat eine unglaubliche Ruhe und weiß die Fähigkeiten der Pferde exakt zu beurteilen« kommentierte Nimczyk die Aktion, »ich glaube, ich habe noch nie so entspannt meinen Pferden von außen zugeschaut wie an diesem Sonntag«.

Sechs Mal stieg der junge Niederländer in den Sulky, gewann vier Rennen und endete mit Juryman und Mc Arthur jeweils auf dem Ehrenplatz. Die Siege erzielte er mit Stall Express Iasi, der sich gegen den Riesen-Außenseiter Felinas Boy ins Ziel kämpfen musste, sowie mit Infant Boko, dem seit August 2017 erstmals wieder in den Winner Circle einziehenden King of the World und schließlich mit Messi Hazelaar, der seine Gelsenkirchener Leistung vergessen machte und nach einer gut eingeteilten Fuhre van Rijns genau über der Linie den Kopf in Front streckte, ohne auch nur einmal sichtbar gefordert worden zu sein. Man darf gespannt sein, ob und wann diese Kooperation eine Fortsetzung finden wird. - (cw)

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